Krisen-Medientraining klassisch
(Anfänger, Fortgeschrittene, geübte Kommunikatoren)

Im Krisen-Medientraining lernen Sie – je nach Bedarf mit stärkerer/schwächerer Ausprägung für die einzelne Medienart (Wirtschafts-, Fach- oder Tagespresse; TV, Hörfunk) – den Umgang mit Krisensituationen.

Hier ist es wichtig, im Vorab-Briefing und auch im Training zu eruieren, wo welche Risikofaktoren im Unternehmen schlummern oder bereits offen zu Tage getreten sind. Des weiteren ist die Frage relevant, welche Gruppen von Kritikern/Medien welche kritischen Argumente bereithalten.
Derart abgestimmt erarbeiten wir mit Ihnen Wordings und Interview-Strategien für Krisensituationen.

Brücken ans sichere Ufer

Dabei lernen Sie, wie Sie sich durch provokante Fragen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wie Sie bei nicht beantwortbaren Fragen souverän „Brücken“ zu Ihrer eigentlichen Botschaft bauen und damit wieder auf sicheren Boden zurückgelangen.
Aber wir werden Ihnen auch zeigen, ab welchem Punkt Sie kritische Fragen nicht beantworten und abblocken sollten. Und wann Sie erst gar nicht erst ein Interview geben sollten.

Krisenerprobte Trainer

Hier kommen sehr erfahrene Krisentrainer zum Einsatz, die schon alle denkbaren Situationen durchgespielt und oft auch zusätzlich als Berater für ihre Kunden viele reale Problemfälle bewältigt haben (u.a. Insolvenzen, Lebensmittelskandale, feindliche Übernahmen). Und die meist zuvor als Investigativ-Journalisten die harte Interviewführung gelernt und praktiziert haben.

Krisentrainings werden generell mit Kameramann begleitet und finden bei Bedarf auch im TV-Studio statt. In jedem Fall wird die Kamerasituation mit Scheinwerfern und Mikrofon intensiv eingesetzt, um die Teilnehmer an mögliche reale Situationen und deren Bewältigung heranzuführen.
Bei Bedarf werden auch „Überfall-Interviews“ geübt, bei denen der Teilnehmer im Ernstfall z.B. vor dem Trainingsort von einem TV-Team abgefangen und befragt wird.